Volksbank Pirna kommt beim Wiederaufbau voran

Pirna, 04.10.2013

Nach der Juniflut: Volksbank Pirna kommt beim Wiederaufbau voran

Die Volksbank Pirna vollzieht am 4. Oktober einen weiteren wichtigen Schritt bei der Beseitigung der im Juni 2013 entstandenen Hochwasserschäden: Die Räumlichkeiten in der Pirnaer Gartenstraße/Ecke Lauterbachstraße werden komplett saniert wiedereröffnet.

Nach der langwierigen Trocknung der Wände und Böden ist hier in den vergangenen Wochen ein Fußboden aus wasserresistentem Bitumen-Estrich aufgebaut worden. Zudem sind jetzt sämtliche Leitungen in Kanälen untergebracht, die im Falle neuer Hochwasserereignisse schneller ausgetrocknet und funktionsfähig gemacht werden können. Die erst im Dezember 2012 eingebauten gläsernen Trennwände konnten gerettet werden und sorgen nun wieder für die gewohnte helle Raumstruktur.

Die Privatkundenberater der Volksbank nutzen die Räume bis Dezember als Schalterhalle und Beratungszentrum. Für diese Übergangszeit stehen hier auch Bankautomaten und Kontoauszugsdrucker zur Verfügung. Zwischenzeitlich werden der benachbarte Selbstbedienungsbereich saniert, die Schalterhalle Eingang Gartenstraße 36 neu ausgebaut und einige bauliche Veränderungen mit dem Ziel vorgenommen, auf mögliche neue Hochwasserfälle vorbereitet zu sein.

Der Volksbank Pirna ist es gelungen, trotz großen Flutschäden in Höhe von weit über zwei Millionen Euro ihren Geschäftsbetrieb durchweg aufrecht zu erhalten. In Pirna wie in Bad Schandau konnte sie nach dem Hochwasser als erstes Geldinstitut am Ort ihren Kunden Bargeld und Bankdienstleistungen zur Verfügung stellen. Die sanierte Erdgeschoß-Zone der Geschäftsstelle Bad Schandau steht bereits seit dem 15. August für den Publikumsverkehr offen. Auch die Tiefgarage der Pirnaer Hauptstelle (Einfahrt Klosterstraße) ist in den kommenden Tagen wieder nutzbar.

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